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Drehorte gesucht!

An Alle! Wir suchen als Drehort/Filmmotiv verlassene und verfallene Bauernhöfe in Kärnten, mit dem Auto gut erreichbar. Vorzüglich in Mittelkärnten, Raum St. Veit, wenn er sehr schön gelegen ist auch gerne in einer anderen Region. Kennt jemand so ein Motiv? Wir freuen uns über jede Nachricht!

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„Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera“ jetzt auf DVD erhältlich

Die letzte Produktion der GS-Film „Mit Volldampf an die k.u.k. Riviera gibt es wieder als schön gestaltete DVD zu erwerben. In gewohnter Qualität kann man daher dieser pitoresken Bahn-(Zeit)-reise bequem zuhause folgen, die die beiden Regisseure, Stadler und Kölz, als kurzweilige Geschichte der Südbahn von Wien bis an die Adria gestaltet haben.

Länge: 52 Minuten
Format: 16:9
Sprachen: Deutsch
Erscheinungsjahr: 2014
Preis: 19,90 Euro
Preis inkl. 20 % MwSt., exkl. Versand
Nähere Infos hier.

 

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„Auf den Schienen des Doppeladlers“ am 24. März im „WHITE NOISE“ in Bad Gastein

Aus aktuellem Anlass ein Hinweis für alle Leser: Morgen Abend, um 20.00 Uhr, wird die zweiteilige Dokumentation „Auf den Schienen des Doppeladlers“ in Anwesenheit der beiden Regisseure, Gernot Stadler und Björn Kölz, in Bad Gastein vorgeführt. Wir freuen uns besonders auf die Location, nicht nur deren Name ist außergewöhnlich: den „Kunstigel“ namens „White Noise“. Dieser mobile und igelähnliche Kunstpavillon steht gleich neben dem Kur- und Tourismusverband bzw. neben dem Hotel Regina und wird für diesen Abend zum Kino umgestaltet. Wer in der Nähe ist, sollte sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Datum: 24.03.2015
Beginn: 20 Uhr
Ort: Kunstpavillon White Noise
Veranstalter: Kur- und Tourismusverband Bad Gastein
VVK-/AK-Preise: 8,00 Euro/10,00 Euro inkl. 10 % MwSt
www.gastein.com

GALIZIEN_Landschaft

„Mythos Galizien“ am 8. September um 23:30 Uhr im Kulturmontag/ORF

Was derzeit in der Ukraine geschieht, ist für die westliche Welt kaum zu verstehen. Die Filmemacher Björn Kölz und Gernot Stadler begeben sich auf Spurensuche in einem Landstrich, der bis 1918 noch österreichisches Kronland war und nach einem Jahrhundert wechselvoller Geschichte heute abermals vor einer Zerreißprobe steht.

An die heute durchaus romantisierte Zeit, als Polen, Ukrainer, Juden und Deutsche in der Westukraine gemeinsam im “Haus Österreich” zumindest friedlich miteinander lebten, wird in Lemberg und anderen Orten noch gerne erinnert. Viele Menschen in der Ukraine haben ein ausgeprägtes „galizisches” Bewusstsein, das zumindest als Abgrenzung gegen den russisch dominierten Osten der Ukraine taugt. Lange haben sich die Westukrainer als die „ukrainischeren Ukrainer“ gefühlt, so der ukrainische Schriftsteller Jurko Prochasko und wurden in den Regionen östlich von Kiew dafür als arrogant und überheblich angesehen. So entstand für viele der Anschein, dass eine imaginäre Grenze das Land teilte. Doch die massive Gewalt der Regierungstruppen des Janukowitsch-Regimes gegen die Demonstranten am Maidan in Kiew haben einen tiefgreifenden Transformationsprozess in Gang gesetzt, wie die junge TV-Journalistin Olga Tokariuk erklärt. „Die meisten Menschen im russischsprachige Süden und Osten der Ukraine waren von der heftigen Aggression Russlands völlig überrascht. Das hat einen Identitätsfindungsprozess in Gang gesetzt.“, so Tokariuk.

Geht all dies die Österreicherinnen und Österreicher etwas an? Ja, heben die Regisseure deutlich hervor, indem sie ihren Film mit einem kritischen Zitat dazu von Schriftsteller und Galizien-Kenner Martin Pollack eröffnen: „Für Galizien galt auch, dass die Menschen im Westen sich gleichgültig abwandten und keinerlei Interesse, geschweige denn Sympathie für die Region zeigten. Eine Mischung aus Arroganz und Ignoranz, die sich im Verhalten gegenüber Galizien und den hier beheimateten Kulturen bis heute bemerkbar macht.“

Der Film zeigt, wie die Schüsse der Scharfschützen und die vielen Toten vom Maidan die ukrainisch- und russischsprachigen Bürger auch einander näher gebracht haben. Nicht wenige von ihnen kämpfen gemeinsam für ein freies, selbstbestimmtes Land zur Überwindung nationaler Vorurteile. „Der Maidan war eine universale Revolution, die aus der gesamten Ukraine im übertragenen Sinn ein Galizien gemacht hat“, sagt Jurko Prochasko und bezieht sich damit auf den multiethnischen und multikonfessionellen Charakter der einstigen österreichischen Provinz, wie er auch in Texten österreichisch-galizischer Autoren wie Joseph Roth oder Josef Wittlin greifbar wird. Auch die Schriftstellerin Natalka Sniadanko spricht von einer “Galizianiserung” der Ukraine.

Der Film erkundet Gegenwart und Vergangenheit dieses vielfach okkupierten Landstrichs anhand der Bedeutung, die das geschriebene Wort hier immer gespielt hat. Das Buch ist sozusagen der materialisierte Inbegriff der nationalen Kultur, des nationalen Gewissens und hat eine lange Tradition. Schriftsteller spielen als Erklärer und Vermittler in der ukrainischen Gesellschaft eine enorme Rolle. „Wir waren lange fast nur eine literarische Nation und haben nur als Text existiert“, so Jurko Prochasko.

Beate Thalberg
ORF Kultur

Aktuell ITV

News aus Kiew: im Studio von hromadske.tv

Gernot Stadler und Björn Kölz sind derzeit in der Ukraine auf Dreharbeiten. Die Redakteure von hromadske.TV – einem jungen und unabhängigen Fernsehsender aus Kiew – wollten mehr darüber erfahren und haben die beiden Regisseure in ihr Studio eingeladen. Das Interview wird mit Gernot Stadler live auf Englisch geführt und von Olga Tokariuk auf Ukrainisch übersetzt. Der Link zum Interview folgt in Kürze!

aktuell 3sat

„Auf den Schienen des Doppeladlers“ ist Quotenhit auf 3sat

Eine Million Zuseher in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei der Erstaustrahlung! Unglaublich gute Nachrichten, die wir gerne hören. Unser „Doppeladler“ ist ausgewiesener Quotenhit auf 3sat! Wir haben in Österreich einen 6-%igen Marktanteil erreicht – der durchschnittliche MA von 3sat in Österreich liegt bei 1,7 %. Und in Deutschland haben wir mit dem ersten Teil eine Quote von 2,8% erreicht bei einem Senderschnitt von 1,1%. Auch inhaltlich erhalten wir laufend begeisterte Zuschauerreaktionen und sind nach einer langen Postproduktion schlussendlich äußerst zufrieden.

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Einladung zur BERLINALE 2014!

Diese Einladung nehmen wir gerne an! Der Flug nach Berlin ist schon längst gebucht. Zu Beginn der kommenden Woche laden die AUSTRIAN FILM COMMISSIONS & FUNDS zu einem Netzwerkabend im Rahmen der Berlinale 2014. Wir freuen uns mit dabei sein zu können und so viele andere österreichische und internationale Filmemacher kennen zu lernen.
Drinks, food and talking about work – the hard life of filmmaking…