“In der Mitte ein Feuer” auf der Leipziger Buchmesse

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=29996

Auf der Buchmesse in Leipzig waren Filmemacher Gernot Stadler und Fotograf Gernot Gleiss in der Sendung “Buchzeit” bei Moderator Ernst Grandits zu Gast, wo sie von ihren Erfahrungen bei den Tuwa in der Mongolei und der Enstehung von Film und Buch erzählten. Fachleute bezeichneten den exklusiven Text-Bildband “In der Mitte ein Feuer”, dem der Film als DVD beiliegt, als eines des schönsten Bücher auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse. Zu sehen waren Gernot Stadler und Gernot Gleiss als Interviewpartner in der Sendung ”Buchzeit” am 15. März 2012. 

Die sprechenden Felsen der Aborigines

Die Sendetermine für die Dokumentation Die sprechenden Felsen der Aborigines stehen fest: Mittwoch, 13. März 2013, 20:15 Uhr, 3sat. Die Wiederholung wird am Freitag, 12. April, 14:05 Uhr ausgestrahlt.

Filminformationen:
Länge: 52 Min
Buch, Regie, Kamera: Gernot Stadler
Ton: Bernd Pfingstmann
Musik: Manfred Plessl
Drehzeit: Australien; September, Oktober 2012

Erasmus Euro Media Award 2008

http://www.balkanexpress.org

Die zehnteilige Dokumentarfilmreihe „Balkan Express (Produktion: pre-tv für ORF/3sat) wurde am 10. Oktober 2008 von der European Society for Education and Communication (ESEC) mit dem international renommierten Filmpreis „Erasmus Euro Media Awards“ ausgezeichnet. Für die Serie hat Gernot Stadler als Regisseur den Film „Kosovo – Das gekappte Rettungsseil“ gestaltet.
In seiner Laudatio betonte Professor Thomas A. Bauer, Vorsitzender der ESEC, die Besonderheit dieser Dokumentarfilmserie: „Sie fand bei der Jury vor allem deshalb internationale Anerkennung, weil in ihr inspirative Regiearbeit und empathische Kameraführung mit wissenschaftlich fundierter Recherche und journalistischer Brillanz verbunden ein Fernseh-Oevre ergeben, das Information, Bildung und Unterhaltung zu dem komplexen Thema Europa auf bemerkenswerte Weise in eine ansprechende Medienbotschaft bringt.“
Der Preis wurde von pre-tv Geschäftsführer Mag. Nikolaus Wisiak entgegengenommen.